.....auf meiner FREIZEITSEITE.....

Hier wirst Du etwas über meine Hobbies erfahren. Zu manchen komme ich leider nicht mehr so oft. Aber das kennst du sicherlich auch aus deinem Wochenablauf. Wie oft nimmst dir vor, endlich mal wieder dieses oder jenes auszuführen? Da heißt es: am Ball bleiben.....und wie bei mir: z.B. an Pinsel und Farbdöschen bleiben, oder an Stift und Papier....oder....und...na, du wirst es gleich erfahren.                                                                                      

                                                                        Das Buch. Was ist das? Interessierte mich in meiner Kindheit nicht besonders. Ist doch mit lernen verbunden. "Satzzeichen beachten! Auf die Betonung kommt es an! Auf Wörtliche Reden achten! usw.usw." Lesen war Pflicht, nichts Freiwilliges. Also kam erstmal freiwillig kein Buch an mich heran. Meine Eltern waren da anderer Meinung:"Edith, das Lesen öffnet dir Horizonte, regt Fantasie an, lesen heißt auch Spannung und Abenteuer." Also bekam ich zu Weihnachten meine ersten Mädchenbücher geschenkt. Was soll's, klappe ich es eben mal auf und schmökere darin. Und siehe da! Mit "Ferien auf Saltkrokan", "Uta geht in die Luft", Pucki das Hausmütterchen" usw. schwebte ich plötzlich in einer anderen Welt. Ich beschloß durch diese Geschichten, wenn ICH mal erwachsen bin, werde ich wie Bootsmann an einem Fjord leben, werde wie Uta den Traumberuf aller Mädchen erlernen (Stewardess) oder alles so gut meistern in meiner Familie wie Pucki. DAS BUCH hatte mich in seinen Bann gezogen. Lesen ist bis heute einer meiner größten Leidenschaften, die mir jedoch auch Leiden schafft, denke ich an meinen letzten Umzug. Ich weiß gar nicht, wieviele Kisten Lesestoff ich zu schleppen hatte. Aber hergeben würde ich deshalb NIE eines davon. Kein Buchladen oder Flohmarkt ist vor mir sicher. Wenn du mal nicht weißt, was könnte ich Edith schenken? Ganz einfach EIN BUCH. Aber welches? Was liest sie gerne? Querbeet fast alles. Was ich absolut NICHT mag sind SienceFiction oder Krimis. Am liebsten mag ich Autobiografien und Erfahrungsbücher, ich sammle Gedichtebände, Aphorismen und Weisheiten.

In meinen Zimmern liegen/stehen immer 2-3 Bücher mit Lesezeichen darin auf Tisch oder Regal, da ich nie nur EIN Buch lese, sondern GLEICHZEITIG mehrere; jedes mit einer anderen Thematik. Je nach Stimmungslage greife ich nach der geeignet-entsprechenden Lektüre.

Solltest auch DU eine Leseratte oder Bücherwurm sein.....dann hole dir Buchtipps in den Seiten meiner Tee- und Lesestube.

                                                     Tinte und Feder.....was hat das wohl zu bedeuten? Richtig, das Schreiben. Nachdem ich gelernt hatte Bücher zu verschlingen, wollte ich meine eigenen Geschichten schreiben. Meine Lehrer hatten ihre wahren Freuden dran, im positiven Sinne. Jeder Aufsatz wurde ein Erfolg und mit Bestnoten belohnt. Wenn ich auch manchesmal zu arg ausschweifte in meinen Erzählungen oder gar mal kurz vom eigentlichen Thema abwich, so fand ich doch immer wieder den Spannungsbogen, der die Steigerung zum Ende Zeile für Zeile aufbaute. Zwischenzeitlich hatte ich tausend Vorstellungen beruflicher Wünsche. Ob Stewardess, Friseurin, Hebamme, Kinderkrankenschwester, Kindergärtnerin, gelangte ich zu dem Entschluss: ich werde Schriftstellerin. Das kann man doch auch nebenbei machen, oder? Mein Bruder lästerte damals über mich:" DU und Schriftstellerin?" Meine Eltern schmunzelten und ermahnten nur:"Lerne DU erst mal was Vernünftiges." Es kam, wie es kommen musste. Edith lernte erst etwas Vernünftiges....einen soliden kaufmänn. Beruf (der inzwischen ausgestorben ist, ersetzt durch den Pc). Aber meine Schreiberei gab ich bis heute noch nicht auf.

Im Frühjahr 2001 packte ich den Entschluß, meinen Schreibstil verbessern zu wollen. Angespornt durch einen damaligen Freund, absolvierte ich ein langersehntes Fernstudium im "Kreativen Schreiben", welches 9 Monate dauerte. Nahm mir vor, sobald ich mein Zertifikat in der Tasche habe, fasse  ich allen Mut zusammen und wage den Schritt, werde meinen Traum verwirklichen. Parallel ging mein Leben privat in eine neue Richtung; Trennung, neue Arbeit, neue Wohnung. Nervenaufreibende Phasen. Es blieb nicht viel Zeit zum Schreiben. Wichtigere Dinge hatten jetzt Vorzug.

Seit dem Jahre 2001 bin ich eifriger Teilnehmer des   Gedichtewettbewerbs der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Vier meiner  Werke  wurden aufgenommen in die Anthologie dieser Verlagsreihe, worauf ich sehr stolz bin, meinen Namen darin zu lesen. Dieser Wettbewerb findet jedes Jahr statt. Wer mehr darüber erfahren möchte: geh einfach auf meine Linkseite.

 Etliche Werke liegen nun in meiner Schublade. Immer wieder greife ich zu Papier und Stift. Aber den Sprung ein Manuskript einzuschicken, hatte ich bisher noch immer nicht geschafft. Vielleicht ist die Zeit einfach nicht reif dazu ?............

 

   Lach! In einen Farbtopf fiel ich noch nicht. Sagen wir mal, die Farbtöpfe, mit denen ich ein weiteres Hobby gestalte, sind Gott sei Dank nicht so groß, daß ich reinpassen würde.

Was brauche ich dazu? Einen Holzrahmen, Spannklammern, Seide, Pinsel, Farbe, gute Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten im Kopf....die Seidenmalerei. Diese Art von Freizeitgestaltung zählt seit etwa 1984 zu meinen Leidenschaften. Angeregt und erlernt durch meine Freundin Gisela. Ich wusste zuvor gar nicht, wieviele Techniken es gibt, mit Seide und Farbe umzugehen. Die Malerei an sich ist seit Generationen ein Steckenpferd meiner Vorfahren, väterlicher- und mütterlicherseits.  Ich war total inspiriert. Mein Können und Kreativität machten in kurzer Zeit große Fortschritte. Tücher, Krawatten, Fensterbilder, Bilder zum Rahmen, Tischdecken usw. Gisela und ich beschlossen einen Seidenmalkurs aufzubauen. Zu dieser Zeit war ich aktives Vorstandsmitglied im Bürgerverein meines Stadtteils, was uns ermöglichte, kostenlos an geeignete Räumlichkeiten zu kommen. Unser Seidenmalkurs wurde ins Programm des Bürgervereins eingebaut. Für Groß und Klein boten wir das ganze Jahr durch Seidenmalstunden an; organisierten Ausstellungen unserer Werke in Stadtbücherei oder auf diversen Festen. Zwischenzeitlich wagte ich es, auch Aufträge anzunehmen. Mein größter Auftrag: zu einer Geschäftseröffnung - 20-25 Krawatten anfertigen, mit vorgegebenen Firmenlogo und in bestimmten Farbtönen gehalten. Kurzfristiger Auftrag, Zeit war knapp. Gisela stand mir zur Seite. Das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen. So ernteten wir dickes Lob; genossen die Träger "unserer" Krawatten; stolz konnten und durften wir sein. Mit einem lobenswerten sowie finanziellen Gewinn verliessen wir zu später Stund' die Festlichkeit.

Die Geschichte der Malerei von der Renaissance bis heute ist ein interessantes Steckenpferd. Zu meinen Lieblingsmalern zähle ich u.a. Paul Klee, Claude Monet, Vincent van Gogh, Robert Schaar, Rene Magritte, einige (nicht alle) Werke von Marc Chagall.  Ich schaffte es bisher nicht, mit wenigen Klecksen großes Geld zu verdienen. Jedoch über ein schönes Taschengeld konnte ich mich, in der Vergangenheit meiner künstlerischen Freizeitphasen, immer freuen.

Inzwischen ist es ruhiger um dieses Hobby geworden. Wie ich zu Beginn dieser Seite schon ansprach, die Zeit.............

 

Ich liebe die Musik. Dies hier ist eines meiner Lieblingsinstrumente. Nein,ich selber beherrsche es nicht. Glaube, brächte keinen einzigen Ton raus. Lach. Ich bleibe da lieber bei der traditionellen Blockflöte. Saxophonmusik ist für mich Berauschung, Mitswingen, Entspannung.     

Erinnern wir uns an die Power-Flower-Zeit. An "die-Eltern-auf-die-Palme-bringen" mit unserer lauten Hippiemusik dieser langhaarigen ungepflegten Typen (Aussage meiner Eltern damals).  war  mein absoluter Favorit. Bin ihnen bzw. Roger Waters heute noch treu ergeben. Aber auch u.a. Uriah Heep, Led Zeppelin, Fleetwood Mac, The Sweet, Smokies, Suzi Quatro, Eric Clapton, Alice Cooper, John Lennon, Udo Lindenberg, ABBA, BeeGees,Joe Cocker, Genesis, Emerson Lake & Palmer, Manfred Mann's Earthband, Scorpions, Santana, Supertramp....u.v.m (könnte immer noch weiter aufzählen...). Einige sind meine Lieblinge/Favoriten geblieben....auch er, Elvis Presley. Ich liebe seine Musik heute noch immer. Egal, ob Rock n'Roll oder seine melancholischen Songs. Gegenwärtige Musikinterpreten, wie z.B. Xavier Naidoo, Reamonn, Glashaus, Laith Al Deen, Pur, Edo Zanki, Metallica, Eros Ramazzotti, Alessandro Safina, u.n.v.m....., um nur einige zu nennen. Hin und weg bin ich bei Irish Stepdance. Michael Flatley durfte ich zweimal live erleben, sowie Riverdance, Rhythm of Dance. Bei dieser Musik, Perfektion und Präzision der Choreographie und Beinarbeit, dies Aufeinander-eingespielt-sein einer unter Umständen 20-40köpfigen (sprich 40-80beinigen...)Gruppe ist für mich absoluter Wahnsinn. 

Mein Musikgeschmack ist sehr vielschichtig, je nach Stimmung und Begebenheit. Mal mit Schmackes, mal leicht musisch-melancholisch, mal nachdenklich. Musik kann viel bewirken. In jedem von uns. Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. So wie in manchen Inhalten der Literatur finde ich mich oft auch in der Musik, Text, Rhythmus und Schwingung wieder....

Naaa, sooo graziös und leger spiele ICH kein Tischtennis. Da fehlen mir wohl noch jede Menge Trainingsstunden. Dieser Sport mit dem federleichten kleinen Ball entdeckte ich während meiner Jugend-Schulzeit. der TSV meiner Heimatstadt suchte noch TT-"Talente". Dachte ich mir: ein bissl Training könnte mir nicht schaden. Machte auch sehr viel Spaß; doch dann ging es an Turnierspielen. Gekonnt drückte ich mich vor diesen. Denn ich wollte die Freude am Spiel nicht verlieren; dachte - stecke sicherlich zu viel Druck dahinter, wenn ich nur noch für Turniere spielen dürfe. HEUTE bereue ich es allerdings, so gedacht zu haben. Denn wie ich mit den Jahren feststelle, ein bissl mehr Training und Technik hätte mir sicherlich nicht geschadet. Ärger, wenn ich angeschnittene und geschmetterte Bälle zwar kriege, aber nicht wieder korrekt zurückspielen kann.....grins. Jaja, Ihr TT-Profis....lacht Ihr nur!

Den Spaß lasse ich mir trotzdem nicht verderben. Ganz im Gegenteil; TT bringt doch Spaß und gute Laune, nimmt man es nicht zu ernst. Eine gesellige Runde, jeder einen Schläger in die Hand und ab geht es im Rundlauf um die Platte. Also Freunde.....sobald es wieder wärmer wird....Grill im Garten anwerfen.....TT-Platte aus der Garage holen, aufbauen, entstauben.....hust-hust.....nette Leute (MICH z.B. - *FG*) einladen....und schon kann fröhlich gematcht werden......

Bicycle.....I want to drive my bicycle..... I want to drive my bike.....; ach wie liebe ich doch mein Fahrrad. Klar in einer Großstadt ist es nicht grad so dolle; überall Verkehr, die Autos schneiden oftmals die Radfahrer, es heißt mehr als Vorsicht auf den Straßen. Ich gebe zu, es gibt auch Rowdies unter den Radfahrern.

Wie waren meine ersten Anfänge auf zwei Rädern? Oweia, darf gar nicht dran denken, wie ich mich anstellte. Früher mussten wir Kinder ja gleich auf einem großen Rad lernen; nicht wie heute auf Kleinrad - mit Stützrädern - ständig neue Räder, die mitwachsen. Nein, gleich rauf aufs große Damenrad, auch wenn der Sattel sooo hoch oben war. Wurde eben dazwischen gestrampelt. Dem entsprechend verlor man auch schnell das Gleichgewicht, das Fahrrad war ja schwer, und fiel um. Tränen über Tränen und kaputte Strumpfhosen und offene Knie. Aber erlernt haben wir es; vom Ehrgeiz gepackt, immer wieder von Neuen versucht.

Am liebsten radle ich durch Wälder oder an Flüssen entlang. Es darf ruhig dabei ein bissl windig sein. Herrlich. Aber NOCH schöner ist es für mich, oben im Norden....wie heisst es dort, nicht radeln sondern fietsen.... von einem Sielhafen zum nächsten, entlang der Ostfriesischen Küste. Wind hat man da immer, von allen Seiten. Zwischendurch mal absteigen, das Fahrrad am Deich ablegen und sich auf dem Deich kurz niederlegen und in den Himmel schauen. Wunderschön. Durch die Ostfries. Wälder, Fehnlandschaften und Küsten entlang radeln heißt durchatmen, frei sein und sich wohlfühlen. Dabei ein Liedchen trällern, der Wind stimmt sich mit ein.....

Das Dart-Spiel......Volkssport in einigen Regionen unserer Republik, wie mir scheint. Seit wenigen Jahren halte ich mich immer wieder mal im Saarland auf. Einiges Neues gab es zu entdecken.....wie heißt es so schön: andere Leute, andere Sitten. Aus meiner heimatlichen Rhein-Neckar-Region ist es mir geläufig, dass in diversen Gaststätten Spielautomaten hängen, Flipperautomaten und Billardtische aufgestellt sind. Im Saarland entdeckte ich etwas Neues: Dartscheiben, Dartautomaten. Bald in jeder Kneipe (und davon gibt es selbst im kleinsten Ort recht viele davon). "Hauptsach' g'soff un g'ess" sagt eine Saarländische Weisheit.  Meine Freunde schienen Profis im Dartspiel zu sein; wollte ich doch nicht zurückstecken. Wenn nur der Muskelkater in rechten Oberarm nicht wär.......

 

 

 

 

 

 

                                             

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